Smartphones. Mobile Marketing in der Hosentasche!

26.08.2010 | Von Johannes

Weltweit gibt es über 4 Milliarden Mobiltelefone (Bitkom, 2010). 75% der Handy-Besitzer gehen niemals ohne ihr Telefon außer Haus (Synovite, 2009). 80 % der Deutschen und Österreicher nützen das Internet mindestens einmal pro Woche für private Zwecke.

Das iPhone hat in den letzen 2 Jahren die mobile Internetnutzung revolutioniert. Die Bedienung ist kinderleicht, das Surfen im Netz macht Spaß und die vielen Apps liefern zahlreiche Informationen direkt auf’s Handy! Aber auch andere Anbieter – im Speziellen Google Android – ziehen nach uns sind am besten Weg die zukünftige Smartphone-Generation zu erobern. Laut einer Studie von Google (GO-SMART 2012) besitzen schon heute 11% der Deutschen ein Smartphone. Im Jahr 2010 werden allein in Deutschland 8 Millionen Smartphones verkauft werden (Bitkom, 2010).

Welche Folgen hat diese Entwicklung für Einzelunternehmen die mit Ihren Werbemaßnahmen den  Kunden (oder Gast) zielgerichtet und effizient erreichen möchten?
Das mobile Internet wird in den kommenden Jahren das stationäre Internet zunehmend ersetzen. Wenn Sie gestern eine eigene Website erstellt haben, sollten Sie sich heute die Frage stellen, ob alle Informationen über ihr Angebot auch am Smartphone erreichbar sind. Machen Sie den Schnelltest und tippen Sie die URL Ihrer Website in den Smartphone-Browser!

Mobile Marketing

Sie bewerben Ihr Angebot über Printmedien, schicken Newsletter an Ihre Kunden aus und werben auch über die gute alte Briefsendung? Das ist gut und wird weiterhin (zumindest mittelfristig) seine Berechtigung haben. Aber wie findet Sie der Kunde am Smartphone der hier und jetzt ein Restaurant sucht, eine Information über den Urlaubsort braucht, der auf der mobilen Version von Facebook seine Freunde schnell nach einem Insider-Tipp für den Wochenend-Trip befragt?

Sie sollten sich heute die richtigen Fragen stellen um morgen dabei zu sein! Mobiles Internet und Mobile Marketing werden zum Massenphänomen und Sie werden mit Zooners mit dabei sein!

Stay zooned for more,
Johannes


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Apps, Apps, Apps…

12.08.2010 | Von Roman

Smartphone User nutzen Apps und Unternehmen wollen Apps – aber wie sieht das denn genauer aus mit den Apps? Welche Möglichkeiten gibt es? Warum sollte sich ein Unternehmen für eine App entscheiden und wenn, für welche Art?

Smartphone Apps können einerseits ein bestehendes Webangebot ergänzen oder eine komplett losgelöste Präsenz im Mobile Web sein.

Grundsätzlich lassen sich Apps in 2 Kategorien unterteilen:

  1. Native Apps – vollwertige Miniprogramme, die auf dem Gerät gespeichert werden
  2. Web Apps – eine mit Funktionen erweiterte Website im Look&Feel einer vollwertigen App

Obwohl es also nun diese 2 Typen gibt, suchen Unternehmen meist nach einer Native App. Ohne Frage, sind diese Applikationen cool und sexy. Als erfahrene Smartphone User finden auch wir, dass es wirklich gut programmierte Applikationen gibt.

Bei näherer Betrachtungsweise fällt aber auf, dass oftmals die an eine Smartphone App geknüpften Anforderungen nicht zwingend nur mit einer Native App zu erlangen sind, sondern ebenso mit einer Web App realisiert werden können.

Wann also ist es besser sich für eine Native App zu entscheiden?

  • Möchte man  gerätespezifische Funktionen in der App nutzen (z.B. Bewegungssteuerung, lokal – auf dem Gerät – gespeicherte Daten, etc.)
  • Wenn man sicherstellen möchte, dass die Inhalte auch offline verfügbar sind
  • Wenn man sich mit dem Verkauf der App selbst ein Geschäftsmodell erwartet
    Web Apps warten bisher mit keinen effizienten Vermarktungsmodellen auf. Im Gegensatz dazu, bieten sich App-Stores (z.B. iTunes) dazu an, die App zu vermarkten. Natürlich birgt dies keine Garantie für einen Verkaufserfolg: Fakt ist, dass viele Apps in der Masse der Apps in den App-Stores untergehen

Wann ist es im Gegensatz besser, sich für deine Web App zu entscheiden?

  • Die eigene Website besitzt denselben Content, den die mobile Version haben soll.
  • Man ist interessiert daran, sich Usern – unabhängig davon welches Gerät sie nutzen – zu öffnen.
    Web Apps werden auf allen Smartphones angeboten – ein Web Browser auf dem Gerät ist die einzige Voraussetzung
  • Man möchte seine App selbst bewerben, verbreiten und nicht von einem App Store abhängig sein.
  • Man möchte die Gefahr ausschließen, von den Betreibern eines App Stores abgelehnt zu werden. Wird die Veröffentlichung der App – aus welchen Gründen auch immer – abgelehnt, so hält man eine nahezu unnütze Software in Händen. Web Apps benötigen keinen Genehmigungsprozess
  • Man möchte, dass die App in mobilen Suchabfragen erscheint
    Da immer mehr User das Mobile Web nutzen, werden mobile Suchabfragen immer wichtiger – eine Platzierung darin, immer prominenter
  • Die Kosten – Generell gesprochen ist die Entwicklung einer Native App teurer, als die einer Web App.
  • Die Weiterentwicklung – Oft führt das Feedback von Usern zu neuen Ideen oder ungeplanten Änderungen und Verbesserungen des Aussehens oder der Funktionalität. Es ist einfacher und kostengünstiger, eine Web App zu überarbeiten

Mehr als doppelt so viele Gründe sprechen hier also für eine Web App. Zur Illustration hier ein Beispiel für eine Web App und das Pendant dazu als Native App am prominenten Beispiel Facebook:

Web App                                                            Native App

Für beide Varianten gilt es dabei folgenden Grundsatz zu beachten:

Es hält sich hartnäckig die eingängige Meinung, dass Apps zu Selbstläufern mutieren und die Userschaft sich danach reißt. Das funktioniert bei richtig großen, international bekannten Marken. Wir kleineren Unternehmen müssen dafür ein wenig nachhelfen. Die Kommunikation und Verbreitung der frohen Kunde ist unbedingt von Nöten – am besten gestützt durch einen fundierten Plan.

Michael Mace (Rubicon Consulting, Silicon Valley) drückt es etwas dramatisch aus:

If you’re a mobile developer, you should consider stopping native app development and shifting to a mobile-optimized website.”

Zooners setzt auf die Technik der Web Apps.

Stay zooned for more…


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Zooners City-Blogs jetzt auch mobil!

07.07.2010 | Von Julia

Schon vor einiger Zeit haben wir die mobile Version von Zooners gelauncht und die City-Blogs wollen dem um genau gar nichts nachstehen. Wir freuen uns ganz doll, nun auch die mobile Version der Zooners City-Blogs zu präsentieren. Wie Zooners Mobil wurden auch die mobilen City-Blogs für die Benutzung mit Smartphones optimiert.
So bist du nun auch mobil im Bilde und kannst jederzeit nachlesen was die Zooners City-Blogger in ihren Städten erleben. Egal wo du dich befindest, ob du dich gerade im Schwimmbad sonnst, die WM beim Public Viewing verfolgst oder dein iPhone nicht einmal beim Essen aus der Hand legst, die City-Blogs begleiten dich.
Die in den City-Blog-Beiträgen vorgestellten Orte und Veranstaltungen findest du auf der jeweiligen City-Blog Sammlung. Im Fall des City-Blog Wien heißt die: „Alle Wien-Tipps auf einen Blick“, klickst du darauf, wirst du automatisch auf die Zooners Sammlung des City-Blog Wien weitergeleitet – das ist doch prima, oder?!
Wir wünschen dir jetzt mal viel Spaß mit der neuen mobilen Version der Zooners City-Blogs. Aber jetzt wieder schnell hinter unsere Schreibtische und weiter tüfteln, um die mobilen Zooners City-Blogs noch ein wenig zu effektvoller zu gestalten.

Hier noch ein paar Bilder der mobilen City-Blogs!



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Die Küchenfee präsentiert den Zooners Smoothie

07.07.2010 | Von Julia

Die Bastelfee war auf Fortbildung bei Mumboldt und ist nun zertifizierte „Küchenfee“!  ;) Davon profitiert in erster Linie die Zooners Community, denn die Küchenfee hat einen speziellen Zooners-Smoothie für euch entwickelt.

Die Tage sind lang und heiß, umso besser, wenn kulinarische Abkühlung blitzschnell zur Hand ist. Blitzschnell und keine Minute länger dauert die Zubereitung des leckeren, gesunden, cremigen Zooners-Smoothie. Jetzt ist aber genug geredet, los geht‘s.

Man nehme je eine Tasse Heidelbeeren sowie Joghurt und so viel Milch, wie man eben möchte. Weniger Milch macht den Smoothie dickflüssiger und cremig, je mehr Milch man zugibt, desto flüssiger wird er. Eh klar. Alternativ zu Kuhmilch finden mitunter auch Soja- oder Buttermilch ihren Weg in den Smoothie. Sollten die Heidelbeeren nicht süß genug sein, benötigt man noch etwas Honig oder Ahornsirup oder Zucker oder wer damit umzugehen weiß, nimmt Stevia, je nach Geschmack. Das gewisse Extra erhält der Smoothie durch ein paar Eiswürfel bzw. bereits gecrushtes Eis.

Nun gebe man das Joghurt und die Heidelbeeren in den Standmixer….

… und füge die Milch dazu. Zum Schluss noch eine Handvoll Eis und den Honig dazu, das Mix-Knopferl betätigen, gut mixen und smoothie-fizieren.

Fertig ist das erfrischende Getränk, lass dir den Zooners-Smoothie gut schmecken!

Als nächste Fortbildungsmaßnahme wird die Bastel- und Küchenfee einen Fotografie- und Bildbearbeitungs-Kurs besuchen und und ihre Blog-Beiträge mit noch schöneren Bildern bestücken und ausschmücken. ;)

Die Inspiration für den Zooners-Smoothie hat die Bastel- und Küchenfee von The Pioneer Woman.


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Zooners goes Augmented Reality

19.05.2010 | Von Johannes

Ist dein Stammlokal und dein Restaurant-Tipp schon dabei? Wir erweitern unser mobiles Zooners-Netzwerk und freuen uns ab sofort im Augmented-Reality-Browser von Wikitude als “Wikitude World” gelistet zu sein. Zooners zeigt dir wie immer wertvolle Freizeittipps – multimediale Visitenkarten von z.B. Restaurants, Cafés, Museen und Veranstaltungen in deiner unmittelbaren Umgebung! Du möchtest Zooners auf Wikitude gleich ausprobieren? Einfach im iPhone App Store oder im Google-Android Store nach Wikitude suchen und die Anwendung downloaden!

Wenn dein Unternehmen – deine Veranstaltung oder dein Café -  noch nicht dabei ist, kannst du dich hier über die Premium-Mitgliedschaft für Unternehmen informieren. Damit wird dein Angebot automatisch auch im ganzen Zooners-Netzwerk verteilt – neben Wikitude sind wir vor allem auch Stolz auf unsere bestehenden Kooperationen mit den iPhone und Android Apps von Layar und Mobeedo.

Hier noch ein paar Impressionen von Zooners meets Wikitude in Wien:


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