Hotel-Apps am Beispiel des Grandhotel Lienz

23.12.2010 | Von Johannes

Die touristische Kommunikation findet zunehmend mobil am Smartphone statt. Manche Touristiker wollen das wohl noch nicht wahrhaben, trotzdem erkennen wir an der Kundennachfrage bereits jetzt ein reges Interesse an unseren App-Lösungen. Hoteliers haben an uns den Wunsch nach einer eigenen Hotel-App als Location-Based-Service herangetragen. Daraufhin haben wir ein Konzept für Hotel-Apps ausgearbeitet und unser Zooners-Framework um neue Funktionen erweitert. Hotels (Pensionen) nehmen im touristischen Angebot eine spezielle Stellung ein: der Gast verbringt im Urlaub viel Zeit innerhalb des Hotels und sieht das Hotel (-Zimmer) als Homebase und Rückzugsort während seines Aufenhalts. Der ideale Ort also für die Urlaubsplanung vor Ort. Die Rezeption des Hotels war bisher die zentrale Schalt- und Auskunftsstelle für die Gäste. Mit der Hotel-App gibt der Hotelier dem Gast ein neue Informationsquelle in die Hand: Hotelinfos, wichtige Telefonnummern, die Hotelzeitung, lokale Informationen, Events, Restaurants etc. können jetzt direkt am Smartphone abgerufen werden. Die Integration von Social Media ermöglicht eine direkte Kommunikation zwischen dem Hotel und seinen Gästen. Zufriedene Gäste werden das Hotel (die Hotel-App) gleich weiterempfehlen und so zu neuen Buchungsanfragen beitragen.

Hotel Marketing am Smartphone

Zooners setzt auch bei den Hotel-Apps auf eine Web-App-Lösung aufbauend auf das Zooners-Framework und macht damit den Download von einem App-Store nicht mehr notwendig. Der Unternehmer kann seine Web-App selbst vermarkten und kommunizieren. Optimiert für alle gängigen Smartphones – natürlich auch iPhone und Android – können mehr Gäste mit einer einzigen App-Lösung erreicht werden. Das spart Zeit und Kosten.

Die Grandhotel Lienz App

Jetzt aber genug Marketing-Hinweise. Wir lassen die Grandhotel-App  – und für die (noch) Nicht-Smartphone-User Vorschaubilder auf die Hotel-App -sprechen:

Die Hotel-App wird mit diesem Link am Smartphone geladen: http://touch.zooners.com/ghl/

Mehr Bilder der Grandhotel App finden sich auf Flickr


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Der Gast erreicht Sie online – warum antworten Sie ihm offline?

26.11.2010 | Von Roman

Der Tourismusgipfel in Obergurgl hat es deutlich gezeigt: Keine Branche setzt online mehr um als der Tourismus. Fast jeder dritte Deutsche hat bereits einmal online gebucht. Der alte Grundsatz: “Search online – Book offline” ist abgeschafft.

Das heißt, in Zeiten des Web 2.0, hat sich der potentielle Gast gewandelt:

  • Märkte sind Gespräche
  • Vernetzte Konsumenten organisieren sich schneller als Unternehmen
  • Mit Hilfe des Webs werden sie informierter, intelligenter und fordernder.

Natürlich hat der Gast während der Planungsphase einen gesteigerten Informationsbedarf. Das war schon immer so. Der Wege der Informationsbeschaffung haben sich aber – dank dem Internet – zu Gunsten des Gastes entwickelt.

Auch nicht neu ist der Informationsbedarf, wenn der Gast seinen Aufenthalt angetreten hat und bereits vor Ort ist.

Neu ist aber, dass das Unternehmen den Gast vor Ort online, interaktiv, erreichen kann und sogar ein Dialog möglich ist. Das war nicht immer so. Es sei denn, der Gast hat sich proaktiv zwecks Auskunft an die Information gewendet.

Bringen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Informationen zum Gast!

Schaffen Sie durch den Mehrwert das entscheidende Alleinstellungsmerkmal und positionieren Sie sich damit vor dem Mitbewerb.

Der Weg dorthin ist einfach. Vielleicht sind Sie ja bereits auf der Suche nach einer mobilen Lösung für nahezu alle gängigen Smartphones. Die damit verbundenen Barrieren und Probleme sind Ihnen dann sicher längst bekannt:

Apps, die speziell für eine bestimmte Gerätetype konzipiert sind (z.B. iPhone Apps) decken nur einen Teil des Marktes ab. Sprich: Sie erreichen somit nur einen Teil Ihrer Gäste. Eine Vielzahl von Endgeräten (mit unterschiedlichen Betriebssystemen) haben in den letzten Monaten den Entwicklungsprozess immer komplexer werden lassen. Für den Großteil der Unternehmen ist eine Appentwicklung für mehrere Endgeräte zu aufwendig und letztendlich zu teuer.

Dank der Zooners Apps umgehen Sie diese Probleme elegant. Unsere Apps…

  • sind verfügbar auf allen gängigen Smartphones (browserbasiert dank HTML5)
  • benötigen keinen virtuellen Marktplatz (z.B. AppStore) zur Verbreitung
  • müssen keinen langwierigen Genehmigungsprozess zur Veröffentlichung durchlaufen
  • bieten einfachste Möglichkeit der laufenden Wartung dank einem CMS System oder WYSIWYG Editor
  • können Ihre Daten mittels Schnittstellen automatisch übernehmen
  • präsentieren sich zu 100% in Ihrem Gewand

Unsere Apps sind konzipiert, um Ihren TOURISMUSbetrieb optimal in Szene zu setzen. Dank verschiedner Ausbaustufen und Varianten, ergeben sich attraktive Möglichkeiten für jede Betriebsgröße. Angefangen vom Einpersonen Unternehmen bis zum Kettenbetrieb, decken unsere Apps die unterschiedlichen Möglichkeiten und Bedürfnisse der Kunden ab.

Haben Sie spezielle Angebote für Gäste oder Besucher, z.B. ein exklusives Menü oder ein spezielles Package von verschiedenen Leistungen? Kommunizieren Sie diese in Echtzeit an Ihre Zielgruppe, egal wo sich der einzelne Empfänger gerade befindet.

Nutzen Sie bereits Social Networks für die Kommunikation mit Ihren Gästen? Binden Sie diese Kanäle einfach in die Smartphone App ein und lassen Sie diese mobil werden.

Tauchen Sie heute bereits ein, in die Welt von Morgen mit Ihrer individuellen mobilen App!


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Mobile Apps für den Tourismus – Gastvortrag beim Brennpunkt eTourism in Salzburg

17.11.2010 | Von Johannes

Zooners, vertreten durch unseren Roman, war Teilnehmer und Vortragender beim von der FH Salzburg organisierten Brennpunkt eTourism. Unser Thema: Mobile (Web-)Apps und mobile Kommunikation für den Tourismus. Für uns ein Hospitality Service für den Gast.  Hier die Powerpoint-Präsentation in aller Kürze:




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Der Vergleich macht uns sicher: Mobile Apps vs. Mobile Web

08.10.2010 | Von Roman

Gerade in den letzten 12 Monaten ist in der Welt der mobilen Applikationen und Dienste kein Stein auf dem anderen geblieben. Mobile Apps befinden sich massiv auf dem Vormarsch. Daran gemessen könnte man rasch ableiten, dass Mobile Apps einer totalen Dominanz entgegengehen, während das Mobile Web mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Aber ist das auch so?

Werfen wir einen kurzen Blick zurück und betrachten wir die Situation vor einem Jahr. Das iPhone mit dem App Store war Platzhirsch und nahezu allein vertreten auf weiter Flur. Android war vorhanden, aber nicht wirklich viele Personen kümmerte dies. Auch GetJar war nicht wirklich bekannt. Wenn also zu diesem Zeitpunkt ein “Marketeer” oder ein Brand Manager eine mobile Applikation wollte, so verlangte er zu 100% nach einer iPhone App. Illustriert stellte sich das Framework an Alternativen zu diesem Zeitpunkt etwa so dar:

Zurück im Heute präsentiert sich dem interessierten Betrachter ein komplett anderes Bild. Geräte mit dem Android Betriebssystem sind eine valide Option zu Apples iPhone. “The Nielsen Company” hat in ihrem Blog eine Statistik veröffentlicht aus der hervorgeht, dass Android bei amerikanischen Usern das beliebteste Betriebssystem war – bei neugekauften Geräten in der Zeit zwischen Jänner 2010 – August 2010. Hält dieser Trend also nun noch eine Weile an, so gibt es logischer Weise bald mehr Android Telefone, als iPhones. Zusätzliche Komplexität bekommt der Zustand wenn man miteinbezieht, dass Samsung ein eigenes Smartphone OS vorgestellt hat namens Bada und Microsoft sein neues OS Windows Phone 7 auch noch in diesem Jahr präsentieren wird. Auch Nokia sollte nicht ausser Acht gelassen werden. Nokia ist weiterhin Market Leader bei Smarphones.

Apple selbst hat 2010 mit dem iPad und dem iPhone 4 selbst 2 neue Geräte vorgestellt, die eine individuelle Anpassung von Apps notwendig machen. Sowohl das iPad, aber auch das iPhone 4 unterscheiden sich z.B. in der Displaygrösse von den davorgegangenen 3 iPhone Varianten.

Heute präsentiert sich also das Framework in etwa so:

In den letzten Monaten war der App Developer gezwungen, wesentlich mehr Fragen und Richtungen mit dem Kunden zu erörtern. Wohin soll die Reise gehen? Soll es eine Android Version der App auch geben? Android – als OS Basis – sollte die erste Option zum iOS bilden, da es höchstwahrscheinlich das verbreitetste System sein wird. Aber auch hier ergibt sich ein Haken: Android findet man auf den vielen unterschiedlichen Endgeräten, das wieder zu einer heterogenen Struktur der Spezifikationen führt. Denkt man darüber hinaus auch noch eine Version für das iPad, das Windows Phone 7, vielleicht auch noch Nokia, steigt der Aufwand plötzlich enorm. Auch hier soll nicht vergessen werden, auf die Systeme Windows, Symbian, RIM (Blackberry) oder Bada hinzuweisen.

Die gestiegenen Ressourcen setzen sich fort, wenn man an die Wartung von 3 – oder mehreren  - verschiedenen Apps denkt.

In diesem Zusammenhang bieten sich Web Apps geradezu an. Gutgemachte mobile Websites sind in einigen Fällen von nativen Apps nicht mehr zu unterscheiden. Zum Beispiel sind die mobile Web Versionen von Facebook und TripAdvisor in ihrem Look & Feel von nativen Apps nicht mehr zu unterscheiden. TripAdvisor bindet in ihrem Tool auch gerätespezifische Funktionen wie z.B. die GPS Funktion ein.

Der Erfolg von Apples System der Apps und dem App Store hat wesentlich dazu beigetragen, andere Player auf den Plan zu rufen und durch die fortwährende Abkapselung des Systems die Entwicklung von Alternativen forciert. Man könnte geneigt sein zu sagen, dass Apple – das konstant Marktanteile verliert – ein Opfer seines eigenen Erfolgs geworden ist.

Wir werden mobile Native Apps noch in vielen Jahren sehen. Vermutlich werden speziell Spiele immer im Native Apps Bereich zu finden sein. Generell kann aber gesagt werden, dass deren Dominanz gebrochen ist und es innerhalb kurzer Zeit auch zu einem Wechsel kommen wird: Bisherige Native Apps werden durch mobile Web Apps abgelöst werden.

Mobile Native Apps und App Stores sind heute lediglich eine Überbrückungshilfe – vergleichbar mit Stützrädern für das Mobile Web. Es ist nun an der Zeit, die Stützräder zu demontieren.

Das englische Original des Artikels wurde von Ronin Cremin von dotMobi im mobiForge Blog verfasst.


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Smartphones. Mobile Marketing in der Hosentasche!

26.08.2010 | Von Johannes

Weltweit gibt es über 4 Milliarden Mobiltelefone (Bitkom, 2010). 75% der Handy-Besitzer gehen niemals ohne ihr Telefon außer Haus (Synovite, 2009). 80 % der Deutschen und Österreicher nützen das Internet mindestens einmal pro Woche für private Zwecke.

Das iPhone hat in den letzen 2 Jahren die mobile Internetnutzung revolutioniert. Die Bedienung ist kinderleicht, das Surfen im Netz macht Spaß und die vielen Apps liefern zahlreiche Informationen direkt auf’s Handy! Aber auch andere Anbieter – im Speziellen Google Android – ziehen nach uns sind am besten Weg die zukünftige Smartphone-Generation zu erobern. Laut einer Studie von Google (GO-SMART 2012) besitzen schon heute 11% der Deutschen ein Smartphone. Im Jahr 2010 werden allein in Deutschland 8 Millionen Smartphones verkauft werden (Bitkom, 2010).

Welche Folgen hat diese Entwicklung für Einzelunternehmen die mit Ihren Werbemaßnahmen den  Kunden (oder Gast) zielgerichtet und effizient erreichen möchten?
Das mobile Internet wird in den kommenden Jahren das stationäre Internet zunehmend ersetzen. Wenn Sie gestern eine eigene Website erstellt haben, sollten Sie sich heute die Frage stellen, ob alle Informationen über ihr Angebot auch am Smartphone erreichbar sind. Machen Sie den Schnelltest und tippen Sie die URL Ihrer Website in den Smartphone-Browser!

Mobile Marketing

Sie bewerben Ihr Angebot über Printmedien, schicken Newsletter an Ihre Kunden aus und werben auch über die gute alte Briefsendung? Das ist gut und wird weiterhin (zumindest mittelfristig) seine Berechtigung haben. Aber wie findet Sie der Kunde am Smartphone der hier und jetzt ein Restaurant sucht, eine Information über den Urlaubsort braucht, der auf der mobilen Version von Facebook seine Freunde schnell nach einem Insider-Tipp für den Wochenend-Trip befragt?

Sie sollten sich heute die richtigen Fragen stellen um morgen dabei zu sein! Mobiles Internet und Mobile Marketing werden zum Massenphänomen und Sie werden mit Zooners mit dabei sein!

Stay zooned for more,
Johannes


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